Archive for the ‘GLA’ Category

Luss Highland games July 2008

December 21, 2008

Ich weiss, uns gehoert auf die Finger geklopft. Lange, lange haben wir den Blog nicht wirklich gepflegt, hier aber ein Versuch wieder ein bisschen Informationen zu liefern.

Ein Nachtrag zu unserem Sommer. Zum erstenmal haben wir Highland games beigewohnt. Haben gluecklicherweise einen der schoensten Tage im Jahr erwischt, so heiss, dass wir uns in den Schatten setzen mussten.

Luss, ein kleines verschlafenes Oertchen, ca. 30 -45 min von Glasgow besteht hauptsachlich aus Rentnern. Jedoch einmal im Jahr veranstaltet der lokale Clan Highland Games (und macht damit auch gut Kohle)

Tossing the caber (Baumstammwerfen), Tug-of-war (Tauziehen), Strohballenwerfen, Dudelsackmusik, Highlanddance bis zum Highland race.
Das ist wiederum recht witzig und koennen nur die Schotten erfunden haben. Man nehme einen Huegel (oder Berg, da kann man sich streiten), ein paar wackere Schotten und eine Stopuhr. Tja, wer zuerst oben und wieder unten ist hat gewonnen. So einfach…

Das erinnert mich auch gleich an den Wahnsinn des Mountain Marathon. Wenn man wandern geht, kommen manchmal einem Leute rennend entgegend (zumindestens bergab).

Wie auch immer, hier ein paar Bilder von den Highlandgames und ein nettes Video. Der Highland dance ist ein traditioneller schottischer Tanz aehnlich dem Ballett.

 

GoApe – Ueberwinde Deine Hoehenangst

September 1, 2007

“Wunderschoener Ausflug”, nach Aberfoyle, 1 h von Glasgow, Hoehenangst kuriert. 

Mit dabei: Andac, Karsten, Mark, Vicky, Darren, Ashley und Grace. Der Spass kostet: 25 £ /person, def. sein Geld wert.

Gut praepariert (hab mir mit Tesafilm die Hosen zugeklebt, damit es keine Sauerei gibt) ueber eine Zipline, eigentlich nichts anders wie ein duenneres Seil eines Skiliftes, in das GoApe Parcour Gebiet.

karsten-relaxed.jpg hier Karsten in Action!

Dort 5 Stationen abgeklappert, ueber Strickleitern zu Balanzieren auf duennen Planken und Seilen in 15 m Hoehe und Tarzanspruengen in ein Netz.

Vor 1 Jahr haette ich das niemandem geglaubt, dass ich das durchstehe. Geschafft.

bleich-davor.jpg     treehug3.jpg 

 in-den-wipfeln.jpg  so-klein-iss-er.jpg

Ein kleiner Film ueber die Zip-line (44sec):

http://www.youtube.com/watch?v=2exVYCjM2O8

Barbecue

July 30, 2007

Interessant. Wie stellt man sich einen Deutschen Grillmeister vor? Natuerlich mit einem Bier in der Hand zum Feuer loeschen. 

Der Kommentar der Schotten dazu: Warum Bier verschwenden wenns doch besser im eigenen Bauch ist (gar nicht so schlechtes Argument). 

Wenn einmal die Sonne scheint, (sagen wir besser, es regnet nicht) schaut das in Praxis dann so aus.
Ein in Oel triefendes Stueck Huehnerbrust wird ueber die heisse Glut gelegt, die erzeugte Stichflamme und das Nachbrennen sorgt ja dann fuer die richtige Hitze. Mir war nur nach loeschen, mehr Bier und loeschen.

Und noch eins drauf. Diese Kugelgrille mit dem Deckel zum abnehmen, hmm, ich dachte es waere zum indirekt Grillen oder Niedrigtemp. grillen gedacht. Nein, die Schotten wissens besser. Wofuer einen Deckel wenn nicht gegen den Regen…

Tja, Grillen ist anscheinend nicht so Ihre Staerke.      grill2.jpg

Ein Hoch auf die Deutsche Bratwurst.

Arbeit

July 9, 2007

Hier ein kleiner Eindruck, wie’s hier so in meiner Arbeit ausschaut. 6 Stockiges Gebaeude und auf jedem stockwerk ein Großraumlabor. Parallel dazu diverse Raeume mit Messinstrumenten und Bueros.
gbrc.jpg labfloor.jpg

Und hier meine „bench“ (mal halbwegs aufgeraeumt ;-)

bench.jpg

Whisky nosing and tasting – Dufftown

July 9, 2007

Diese Woche hatte es uns mal fuer 2 Tage Richtung Speyside verschlagen, da wir noch einen Gutschein fuer ein B&B und Whisky nosing and tasting (danke Roland und Sanne) hatten.
Zusammenfassend, 4 1/2 h dorthin gefahren, Whisky gerochen, getrunken, ins Bett gefallen und wieder 4 1/2 nach Hause.
Und die Highlights: Die Fahrt war spannend; der direkte Weg ins “middle of nowhere” fuehrte via eine einspurige Strasse mit einigen extra ausgeschilderten “passing places” weils relativ eng war. Da faehrt man dann auch mal 1 h ohne irgendein Leben ausser Schafe, Highland cows und Hasen zu sehen.
prasentation1.jpg
So, das Gebiet Speyside in den Grampian Highlands of Scotland hat 80 Destillerien und sonst ist der Hund begraben; ach ja, man kann in der Naehe skifahren, die lifte sahen aber eher beunruhigend aus.
Dufftown, ein vielleicht ~500 Seelennest, war ganz schnuckelig aber auch nicht mehr. Interestanterweise aber, ist die Glenfiddich Destillerie dort angesiedelt, was diesen Ort zu Touristenattraktion macht. dufftown-sign.jpg

- Whisky tasting and nosing -
4 whiskys von Glenfarclas (zuvor noch nie gehoert) zum riechen und probieren, mit eigentlich sehr guter Erklaerung eines Profis. Weiter waren da noch 2 Amis und der Rest die Einheimischen Whisky geniesser und Brauer.
Am Ende dann ein Nosing contest mit abgedunkelten Glaesern, ich hab natuerlich voll falsch gelegen und gluecklicherweise hat aber Andac die Flasche Whisky gewonnen. Guter Tropfen, frisch aus dem Fass ohne Verduennung, 63,5 % alc. Ordentliche Dosis !
whisky-winner1.jpg whisky-winner2.jpg

Auf der Rueckfahrt, hehe, waer haetts gedacht: In der Einoede auf einmal eine Schlange von Autos vor einer kleinen Bruecke.
Auf dieser war ein Bus aufgesessen und nach ein bisschen hin und her, alle Personen im “middle of nowhere” (mittlerweile 30) in den hinteren Teil des Busses um wieder ein bisschen Gewicht auf den Hinterreifen zu haben. Der Bus kam frei, mit ein bisschen Anlauf auch ueber die Bruecke und die hat nun ein Loch im Asphalt.
old-bridge.jpg stuck.jpg

“a wee dram whisky” auf Euer Wohl.

Nachtrag zu Pakistan

July 4, 2007

Jetzt schreibt hier mal die Andac

Also eigentlich weiss ja jeder, dass ich zum Glück wieder heil zurück gekommen bin (nachdem ich sooooo Angst vor dem hatte, was mich wohl dort erwarten wird). Und im Nachhinein (wie so oft) bin ich sehr froh, dass ich diese Möglichkeit genutzt habe und mir auch einen Wunsch erfüllen konnte.
Es war totaaal verrückt. Ich meine, mir sollte das Ganze nicht ganz so fremd sein wie manch anderen Menschen vielleicht, nachdem ich ja eine Döneresserin bin, aber so was….
Frauen sind da ja die “letzten” Wesen, die von Männern wahrgenommen werden. Mir hat keiner in die Augen geschaut, keiner hat mir die Hand gegeben, keiner nach meiner Meinung gefragt. Mit keiner ist hier natürlich das männliche Geschlecht gemeint. Ich war wie Luft, woran man sich erst einmal gewöhnen muss.
Ausser einer, und der war der Sohn von dem Grossgrundbesitzer/ Bürgermeister in einem kleinen Ort, abgeschieden von der Menschheit, wo eigene Gesetze herrschen. Und dieser eine hatte geschielt, gelispelt und wollte mich in seinem Harem haben.
Die Situation dort hat sogar unseren pakistanischen Übersetzern und dem Tobi (Medizinstudent aus dem 10. Semester, wusste sehr viel, hat sich sehr viel getraut und war der Gott dort für die Männer) sogar Angst eingejagt. Und die Toilette erst (das dreckigste schmuddeligste Plumpsklo auf der ganzen Welt…uaaaaaa).
Ich hatte sogar die Ehre (oder die Pflicht?) die Frau und die Tochter eines Auftragkillers zu untersuchen. Aber sie haben mich beruhigt; sie hatten ihm schon gesagt, dass er in ihrem Revier niemanden töten darf (ausser sie befehlen es ihm vielleicht ;) ).
Aber das Alles mal nur nebenbei erwähnt. Wir haben viele Kinder, Frauen (ich) und Männer (Tobi, unter anderem mit Potenzproblemen) behandelt. Die Armen waren so arm, dass es einem richtig in der Seele weh getan hat.
Die Wohlhabenderen, kamen mit allen bereits durchgeführten medizinischen Testergebnissen, und wollten einfach nur schauen und eine zweite Meinung einholen. Pro Tag hat jeder von uns mind. 40 bis 100 Patienten am Tag gesehen in Zimmern ohne Strom und Licht, ohne fliessend Wasser, ohne Heizung (es war echt kalt), mit zwanzig Frauen vor der Tür die alle zuschauen wollten, und deshalb auch nicht gegangen sind. Danach war man total geplättet.
Das Schlimmste für mich persönlich war, zwei bis drei Wochen alte, kranke Säuglinge zu sehen, die halb nackig waren, keine Windeln anhatten und sich natürlich eingenässt haben und so den ganzen Tag herumgetragen worden sind. Total verdreckt… und wenn die Kinder irgendwo Wunden hatten, haben sie sie zum Medizinmann in der Ortschaft gebracht und haben eine mit Gebeten besprochene Henna-Paste auf die Wunde schmieren lassen. Wie die Bazillen sich unter dieser Masse vermehrt und der Eiter sich gesammelt hat muss ich wohl nicht erwähnen. Es war unglauuuuuuuuuuuuuuublich (Schreikrampf), weil wir das arme Kind ja dann festhalten mussten, diese Kruste wegmachen (tut ja gar nicht weh) und die Wunde säubern. Zum Glück gibt es Antibiotikum!!!
Erfreulicherweise ging es allen besser.
Nur eine Oma konnten wir nicht überzeugen. Ihr Enkel hatte sich das Handgelenk gebrochen, der Knochenheiler hatte eine Currypaste draufgeschmiert und mit Karton eingebunden. Das Ganze hatte er so gut gemacht, das die Durchblutung der Hand fast gänzlich abgeschnürt war, und die Hand ballonartig angeschwollen war. Ganz abgesehen von der Tatsache dass der Bruch schon falsch zusammenheilte und er die Hand nicht mehr drehen konnte. Wir haben versucht sie zu überzeugen, dass er ins Krankenhaus muss weil er sonst zum Krüppel wird, dass alle Kosten übernommen werden usw. Tja sie sind einfach verschwunden und nicht mehr wiedergekommen. Da steht man dann, total fassungslos, aber gut.
Die Menschen sind so arm und ungebildet, dass Hygiene ein Fremdwort ist. Aber Asif (der Organisator dort), seine Frau und seine Freunde werden dem hoffentlich langsam aber sicher Abhilfe schaffen.
Das sind echt bewundernswerte selbstlose Menschen. Die waren für vier bis fünf Jahre in Amerika (mit einem christlichen Projekt), kamen dann nach Pakistan zurück, im Ungewissen darüber ob sie wieder dort leben wollen oder nicht. Und dann kam das Erdbeben, woraufhin sie beschlossen haben dort zu bleiben und den Menschen zu helfen. In Balakoth sieht man immernoch die Spuren des Erdbebens. Eingestürzte Häuser, Risse in der Strasse, Menschen die in Zelten leben.
Zwei Kinder haben mit eigenen Augen mit anschauen müssen, wie mit einem Erdbebenstoß die Erde aufriss und ihre Eltern (die auf dem Feld arbeiteten) reinfielen, und dann mit einem zweiten Stoß sich die Erde wieder verschloss. Wie man sowas wohl verarbeiten soll. Da fehlen einem einfach die Worte…
Kurz nach dem Erdbeben kam noch eine Flut…
Ein wunderschönes Land, sehr nette Menschen (man darf halt keine Frau sein, kleiner Scherz am Rande) und viel Armut.
Asif und seine Familie (vier Kinder) waren sooo süß, ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.
Resumee: wenn nur einem einzigen Menschen damit geholfen wurde, war es die Zeit, die Angst und die Strapazen tausendfach wert.
behandlung-kind1.jpg behandlung-kind2.jpg schone-lkws.jpg

Hiking

March 29, 2007

Vor ca. 2 Wochen war ich zum ersten mal wandern in Schottland. War schon eine Erfahrung.

Ziel: “The cobbler and his wife”. Hoehenmeter ca. 860 m. Ausruestung: alles was man so hat. Viel Essen und Regendichte Sachen.

Ich hab mich natuerlich gut vorbereitet, dachte aber nicht, dass es wirklich so dramatisch wird. Nur dazu, in Schottland sterben mehr Leute in den Bergen als in den Alpen. Sind nicht zu unterschaetzen, die meisten sind zu schlecht ausgeruestet.

Zu allererst muss man sagen, dass die Wege hier nicht so schoen markiert sind, wie in Deutschland oder woanders. Sie sind gar nicht markiert. D.h. mittels Karte, GPS und Kompass wird auf den Berg marschiert. Nach 1 1/2 Stunden erste Rast, Regenhose angezogen, das war bitter noetig, von da an hatte es 3 Stunden durchgenieselt, kein richtiger Regen, aber man war innerhalb von 5 min, pitschnass. Dank guter Ausruestung bin ich innen trockengeblieben und das ganze hat gut spass gemacht.

Oben angekommen, so starker Wind, so dass man auf allen Vieren gelaufen ist, tja, Aussicht keine. Auf dem GPS haben wir letztendlich herausbekommen, dass wir 15 m zu niedrig waren, also am falschen Berg, hehe. Aber wir habens dann gelassen und sind abgestiegen, da wir den richtigen Cobbler nicht sehen konnten. Waren wahrscheinlich auf seiner Frau.

Auf jeden Fall eine Wiederholung wert.

Linkes Bild, kurz vor der Zwischenstation. Da war das Wetter noch halbwegs gut. The cobbler schon in Wolken. Rechtes Bild: The cobbler aus dem Internet.

picture-compressed-002.jpgcobbler-narnairn.jpg

@ Wolfi: das mit dem Cheers ist echt komisch hier. Man kanns als Hallo, Tschuess, danke und auf Wiedersehen benutzen und natuerlich “Prost”.

Ab nach Pakistan

March 9, 2007

So, nun ist es so weit. Meine holde Dame ist nach Pakistan angereist, um dort in einem Fluechtlingscamp ihr aerztliches Koennen zu beweisen.
Emergency response team, so der Schriftzug auf ihrer Jacke. 13 kg Rucksack mit 3 kg Desinfektionsmittel, Antibiotika, Schlafsack, Isomatte, etc. Auf ins Abenteuer.

    abreise-pakistan-glasgow.jpeg

Aufgrund der immernoch anhaltenden Probleme des Erdbebens, haben die meisten Pakistani aus der betroffenen Region keine Bleibe, wenig zu Essen. Der Winter sorgte aktuell fuer mehr Probleme, Pneumonien konnten aufgrund der ueberfuehlten Krankenhaeusern nicht behandelt werden. Andac, initial als Kinderaerztin angedacht vorort Kinder zu behandeln, wird als einzige Aerztin dort fuer die Basis zustaendig sein.
Das beunruhigt selbst mich ein bisschen, da es doch ein paar Jahre her ist, andere Faecher wie Gyn oder aehnliches gesehen oder praktiziert zu haben.

Grad kam der Anruf, Andac ist gut angekommen, alle seien sehr nett, sie muss sich gleich in die Arbeit stuerzen, ca. 300 Pat. warten auf sie…

Ein lachendes und ein weinendes Auge, hm, ich konnte immerhin 2 Wochen gute tuerkische Kueche geniessen, nun wieder zurueck zu weichem Toastbrot und Haeggis (welches uebrigens sehr gut schmeckt, in Anbetracht der Zutaten).

Gut, beim naechsten mal ein bisschen was ueber die britische Buerokratie…(ohne Worte)
! Liebt Deutschlands OrganisationsMaschinerie !
viel Papierkram, aber immerhin schnell !

Bilder

February 28, 2007

Hoffe es klappt, und funktioniert so wie ichs mir vorstelle…

Also, hier erstmal ein Flickr link fuer ein paar Photos:

http://www.flickr.com/photos/92688144@N00/

hier ein kleiner Vorgeschmack, naja, hat nichts mit den Bilder in Glasgow zu tun.

Brotherconnection

Weiter gibts noch neues Update der Schottenbraeuche:
Es gibt keinen Guglhupf…
Wir haben das ganze Wochenende gesucht, ein Schotte meinte: A cake with a whole in the middle? Who would eat this??

Cheers !

Ueberfahrt

February 22, 2007

So,

nun ist alles, Sack und Pack, incl. Andac und Auto in Glasgow.

Die Fahrt nach Amsterdam war ok, mit der Faehre ebenfalls unproblematisch. Die Angst, die ganze Fahrt ueber der Kloschuessel zu hocken hat sich auch nach einer halben Stunde gegeben. Viel Entertainment auf der Faehre, eine Band, Tanzkoreographie, Kino, zwei Casinotische,… irgendwie schon auffaellig viel, wahrscheinlich wollen sie die Leute bei Laune halten, damit sie nicht schlaegern.

In Newcastle angekommen, sangen Andac und ich “left, left, left, drive left, left, left” und es ging absolut problemlos. Naja, der erste Roundabout war strange. Man kommt von einer 2 spurigen Strasse, offensichtlich die groesste, also bei uns Vorfahrtsstrasse und muss an diesem Kreisverkehr trotzdemVorfahrt geben. Ich natuerlich voll karacho reingesaust. tja, ich bin wahrscheinlich vom Lorlebergkreisverkehr (der einzige der Welt, in dem noch rechts vor links zaehlt) versaut.

3h Fahrt und Ankunft in Glasgow. Wunderschoenes Wetter fuer 2 Tage. Heute regnet es.

Klinik: Vorgestern meine ersten Patienten alleine gesehen, und musste meine ersten englischen Briefe diktieren, hehe, naechste Woche bekomm ich den Graus zum korrigieren.

Internet zu Hause ab 27. Feb. Dann sollten Photos endlich auch hier erscheinen.

Slang word: ‘quid’ entspricht ‘pound’ (Waehrung)

So long,  Dr. Hu